Steffen Jaugstetter und Niederlassungsleiter Uwe Schleh (re.)

Steffen Jaugstetter und Niederlassungsleiter Uwe Schleh (re.)

Nationale und internationale Transporte und Kontraktlogistik – mit diesem Angebot eröffnete Geis 2008 sein Satteldorfer Umschlagsterminal. Seitdem gilt hier nur eine Devise: mehr Engagement, mehr Service, Mehrwert für Kunden. Jetzt führt ein neuer Niederlassungsleiter den Wachstumskurs fort.

Es begann mit 30 Mitarbeitern, die täglich 300 Sendungen auf den Weg brachten. Von Jahr zu Jahr stiegen die Mengen und ebenso die bewegte Tonnage. Die Kapazitätsgrenze des Gebäudes war bald erreicht und schon 2014 zog Geis in ein neu gebautes Speditionsterminal mit 5.300 Quadratmetern Fläche um. Hier zählen heute 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 23 Auszubildende zum Team. Im Dreischichtbetrieb sind sie rund um die Uhr für Unternehmen aus der Region Mittelfranken und Hohenlohe im Einsatz. Jeden Tag schlagen sie rund 1.700 Sendungen mit knapp 1.000 Tonnen Gewicht um. An 54 Verladetoren docken Lkw an, um neu zusammengestellte Waren – meist auf Paletten – zu bringen und abzuholen.

Steffen Jaugstetter war von Anfang an dabei. 10 Jahre lang trug er zu der rasanten Entwicklung des Standortes bei, seit Ende 2014 als Niederlassungsleiter. Ab Januar übernimmt Jaugstetter im Geschäftsfeld Road Deutschland die Steuerung der Fachbereiche Controlling, IT-Spedition, Prozessmanagement und Projekte. „Es war eine großartige Zeit in Satteldorf, mit einem tollen Team und spannenden Aufgaben. Wir haben uns mit unseren Kunden in der Region stetig weiterentwickelt.“

Neuer Niederlassungsleiter ist Uwe Schleh. Der 42-Jährige ist schon seit August in Satteldorf vor Ort und kam mit einer Menge Erfahrung im Gepäck: Seit über 18 Jahren ist er in der Speditionsbranche tätig. Bei der Frage nach seinen Zielen für 2019 gibt es kein Zögern: „Wir werden den Wachstumskurs der letzten Jahre nachhaltig fortführen. Dabei setzen wir weiterhin darauf, Kunden mit Qualität und Leistung von uns zu überzeugen und ihnen das beste Logistik-Gesamtpaket anzubieten.“ Kontinuierliche Verbesserungen im Tagesgeschäft stehen auf seinem Programm. Gemeinsam mit dem motivierten und engagierten Team will er für jeden Kunden die optimale Logistiklösung finden. Dazu gehört auch ein attraktives internationales Angebot. „Die Geis Gruppe hat starke eigene Netzwerke und moderne Logistikzentren in Tschechien, Polen und der Slowakei. Mit ihnen sind wir durch tägliche Verkehre verbunden“, erklärt Schleh. In Tschechien ist Geis Marktführer im Stückgutsegment und gehört zu den vier führenden Paketdienstleistern des Landes. Ähnlich gut aufgestellt ist das Unternehmen in der Slowakei. Auch in Polen verfügt Geis über ein flächendeckendes Paket- und Stückgutnetz. Schleh: „Davon können international aktive Kunden aus der Region definitiv profitieren.“

www.geis-group.de


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