10 Jahre Geis Satteldorf

Steffen Jaugstetter und Niederlassungsleiter Uwe Schleh (re.)

Steffen Jaugstetter und Niederlassungsleiter Uwe Schleh (re.)

Nationale und internationale Transporte und Kontraktlogistik – mit diesem Angebot eröffnete Geis 2008 sein Satteldorfer Umschlagsterminal. Seitdem gilt hier nur eine Devise: mehr Engagement, mehr Service, Mehrwert für Kunden. Jetzt führt ein neuer Niederlassungsleiter den Wachstumskurs fort.

Es begann mit 30 Mitarbeitern, die täglich 300 Sendungen auf den Weg brachten. Von Jahr zu Jahr stiegen die Mengen und ebenso die bewegte Tonnage. Die Kapazitätsgrenze des Gebäudes war bald erreicht und schon 2014 zog Geis in ein neu gebautes Speditionsterminal mit 5.300 Quadratmetern Fläche um. Hier zählen heute 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 23 Auszubildende zum Team. Im Dreischichtbetrieb sind sie rund um die Uhr für Unternehmen aus der Region Mittelfranken und Hohenlohe im Einsatz. Jeden Tag schlagen sie rund 1.700 Sendungen mit knapp 1.000 Tonnen Gewicht um. An 54 Verladetoren docken Lkw an, um neu zusammengestellte Waren – meist auf Paletten – zu bringen und abzuholen. Weiterlesen

Maklerkompetenz in Ansbach und Schwäbisch Hall

Florian Wittmann und Steffen Weber (re.)

Florian Wittmann und Steffen Weber (re.)

Wer heutzutage sein Domizil verkaufen möchte oder ein neues Zuhause sucht, stößt schnell auf den Namen VON POLL IMMOBILIEN. Das Unternehmen verfügt europaweit über mehr als 300 Shops und ist spezialisiert auf die Vermittlung wertbeständiger Immobilien in bevorzugten Wohn- und Geschäftslagen.

Für den Verkauf oder die Vermietung einer Immobilie gibt es viele Gründe. Vielleicht haben sich die Bedürfnisse oder familiären Umstände des Eigentümers verändert, das Zuhause wird zu groß oder zu klein oder berufliche Veränderungen führen zu einem Ortswechsel. Wer seine Immobilie veräußern möchte, der ist bei VON POLL IMMOBILIEN richtig. In Ansbach führt Florian Wittmann als Geschäftsstellenleiter in der Karlstraße 9 bereits seit mehreren Jahren mit seinem Team den VON POLL IMMOBILIEN-Shop. Seit Kurzem betreibt er im Gmelinweg 33 in Schwäbisch Hall zusammen mit Steffen Weber auch einen zweiten Standort.

Wittmann und Weber sind vor Ort bestens vernetzt und betreuen mit ihren Shops über die Landesgrenzen Baden-Württembergs und Bayerns hinweg eine große schwäbisch-fränkische Region. Diese reicht von Windsbach bis Künzelsau. Die beiden erfahrenen Experten betreuen Eigentümer und Suchkunden vom persönlichen Erstgespräch über die maßgeschneiderte Vermarktung bis hin zum erfolgreichen Vertragsabschluss. Weiterlesen

Autarke Stromversorgung – eine Investition in die Zukunft

AutarTech Active BalancingAutark sein – den eigenen Strom im Haus haben – das Auto mit selbst erzeugter Energie fahren – bei Stromausfall bleiben die Lichter an – niedrigere Stromrechnungen und Geld für andere Dinge übrig haben: All das sind keine Zukunftsvisionen mehr, sondern mit einer Investition in eine Photovoltaik Anlage und einen Lithium-Speicher möglich!

Werner Zenke begann 2010 eine eigene Photovoltaikanlage mit Speicher zu kombinieren. Er stellte fest, dass das zugekaufte Batteriemangementsystem (BMS) seines Speichers ineffektiv und wenig leistungsfähig war. Daraus entstand die Idee ein eigenes System zu entwickeln. Die Entwicklung seines leistungsfähigen und sehr effizienten aktiven Balancing Systems stieß auf großes Interesse und so wurde 2013 die Firma AutarcTech GmbH gegründet. Inzwischen wurden über 500 Speicher und mehr als 300 Batteriemanagementsysteme geliefert. Von kleinen Hausspeichern bis zu großen Systemen für Industriebetriebe. Aufgrund Ihrer Leistungsfähigkeit und kompakten Bauweise im Vergleich zu konventionellen Bleibatterien waren all diese Systeme mit Lithium-Eisenphosphat Zellen ausgerüstet. Diese haben dank ihrer Technologie einen Wirkungsgrad von bis zu 95 %. Im Vergleich zu anderen Speichern haben die AutarcTech-Lithiumspeicher eine sehr hohe Lebensdauer mit getesteten Werten von bis zu 20 Jahren, haben keine Ausgasungen und benötigen keine Wartung. Die Kosten sind günstiger als vielfach angenommen und verschaffen bei intelligenter Nutzung eine hohe Unabhängigkeit vom Stromnetz. Weiterlesen

In 60 Minuten geladen

TimeStar Logistik aus DinkelsbühlTimestar bietet schnelle, flexible und pünktliche Lieferungen – auch europaweit.  Immer wenn es um eilige Sonderfahrten geht, kommt das Dinkelsbühler Unternehmen ins Spiel. TimeStar Logistik wickelt keine klassische Logistik ab, sondern Kurier-, Direkt- und Sonderfahrten. Innerhalb von 60 Minuten kann deutschlandweit geladen werden.

Produktionsabläufe werden immer knapper kalkuliert, unzählige Firmen produzieren und wirtschaften bereits auf Just-in-Sequence-Basis, eine Weiterentwicklung des Just-in-Time-Prozesses. Drohen Bandstillstände, klingelt das Telefon beim Team von Daniel Hahn, denn sein Unternehmen TimeStar Logistik springt genau dann ein, wenn der Transport zur Zeitfrage wird und Konventionalstrafen drohen. Die Dinkelsbühler liefern dann diese Ware innerhalb von wenigen Stunden, während eine klassische Spedition ein bis zwei Tage benötigen würde. Dafür ist das Team von TimeStar 365 Tage rund um die Uhr erreichbar. Vor allem um Weihnachten oder wenn wieder einmal eine normal geplante Fahrt ausfällt – der Transportmarkt ist in Deutschland bereits extrem stark angespannt – sind sie gefragt. Nur mit einem enormen Maß an Flexibilität, Organisation und Zuverlässigkeit konnte sich der Dienstleister diese starke Stellung im Markt erarbeiten. Und die Kosten? „Die sind deutlich geringer als vermutet, und wenn man drohende Bandstillstände und Konventionalstrafen bedenkt, fallen diese kaum noch ins Gewicht“, so Hahn. Weiterlesen

Tax Compliance – neue Mode beim Finanzamt?

Rechtsanwalt Martin Auer von LHP

Rechtsanwalt Martin Auer von LHP

„Compliance“ – ein neuer „Modebegriff“, eine Verwaltungs-Krake oder neuer Heilsbringer für die Vermeidung von Unternehmerhaftung und Strafverfolgung?  Hauptzweck von „Compliance“ ist die Absicherung rechtstreuer Unternehmensführung. Für Unternehmen finden sich in den Gesetzen viele Vorschriften (z. B. AktG, GWB, OWiG, VAG, KWG). Vergehen oder Fehler im Unternehmen mit entsprechenden rechtlichen Folgen sollen so vermieden werden. Der rechtliche Druck, „Compliance“ anzuwenden, steigt unaufhaltsam an. Dies gilt auch für mittlere und kleinere Unternehmen.

Die Finanzverwaltung geht immer schneller dazu über, aus Sachverhalten Steuerstrafverfahren einzuleiten und sieht fahrlässiges oder gar vorsätzliches Handeln verbunden mit entsprechenden Sanktionen, wenn kein innerbetriebliches Kontrollsystem eingerichtet ist, das der Erfüllung der steuerlichen Pflichten dient. Immer mehr Betriebsprüfer fragen bereits bei Prüfungsbeginn nach Kontrollsystemen im Unternehmen. Bestandteil eines solchen Kontrollsystems sind u.a. Checklisten für betriebliche Vorgänge, Mitarbeiteranweisungen, Systemdokumentationen, Kontroll- und Prüfmechanismen, Verantwortlichkeiten usw. Damit ein solches Kontrollsystem im Unternehmen gelebt werden kann, muss es an die Besonderheiten des jeweiligen Unternehmens angepasst sein. Dabei ist es auch erforderlich, auf die jeweilige Organisationsstruktur des Unternehmens einzugehen. Wichtig ist auch, bereits bestehende Ansätze schrittweise weiter zu entwickeln. Nicht aus den Augen verlieren darf man dabei, dass die Einrichtung des Kontrollsystems angemessen zum Unternehmen erfolgt, d.h. es muss so einfach sein, dass es vom Unternehmen auch im täglichen Geschäftsbetrieb umgesetzt und gelebt werden kann. Weiterlesen

Eine Firma mit gutem Ruf

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Martin, Dr. Klaus-Peter und Michael Ruf

Transnova Ruf aus Ansbach hat sich vom Standardmaschinenbauer zum Anbieter von roboterbasierten, maßgeschneiderten Automatisierungslösungen im Endverpackungsbereich entwickelt. 1993 übernahm Dr. Klaus Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 15 Mitarbeitern. Heute ist sein Unternehmen Marktführer beim Bau von roboterbasierten Verpackungs- und Palettier-Anlagen mit rund 300 Mitarbeitern. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 40 Millionen Euro. Jede der Sondermaschinen entsteht nach den Bedürfnissen und Wünschen der einzelnen Kunden und stellt ein technisch ausgefeiltes Unikat dar. Zu diesen Kunden zählen zahlreiche Top-Unternehmen weltweit, wie Unilever, Nestlé, Adidas, Fresenius, Hipp, Bayer, Haribo, Beiersdorf, Henkel, Melitta, AEG, Pfizer, Schwarzkopf oder Tchibo. Von der Knopfbatterie über Käseblister, Beutel mit Infusionslösung, Sportschuhe bis hin zu Kühlschränken – es gibt quasi keine Produktkategorie, die nicht schon mit den Anlagen aus Ansbach automatisiert verpackt wurde. Passend zum 25-jährigen Firmenjubiläum hat die Business Lounge mit dem Unternehmer und seinen Söhnen gesprochen. Weiterlesen

Unsere 9 Tipps zur Datenschutz-Grundverordnung

Konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung

Datenschutzbeauftragter (DSB)
In aller Regel ist nur dann ein DSB zu benennen, wenn mindestens zehn Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. „Ständig beschäftigt“ ist, wer z. B. täglich laufend mit personenbezogenen Daten arbeiten muss. „Nicht ständig beschäftigt“ ist dagegen, wer im Versand im Schwerpunkt Waren verpackt. Der Datenschutzbeauftragte muss bei der Benennung der Datenschutzaufsichtsbehörde mitgeteilt werden.

Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
Unternehmen müssen für ihre Unternehmensprozesse, die personenbezogene Daten betreffen, ein Verzeichnis ihrer Verarbeitungstätigkeiten führen.

Technisch Organisatorische Maßnahmen (TOMs)
Um die personenbezogenen Daten bei der Verarbeitung zu schützen, sollten notwendige IT-Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Dazu gehören u.a. verschlüsselte Datenweitergabe, Berechtigungssysteme, Benutzerverwaltung mit Passwortschutz, Datensicherung und aktuelle Virenscanner. Diese Maßnahmen sollten anschließend auch dokumentiert werden.

Unternehmenswebsite
Jede Unternehmenswebsite sollte aktuelle Datenschutzhinweise enthalten. Dabei ist darauf zu achten, dass diese von jeder Seite aus leicht erreichbar sind. Weiterhin sollte auf eine verschlüsselte Übertragung von Daten auf der Website geachtet und vorhandene Plug-Ins und Analysetools auf Datenschutzkonformität geprüft werden. Weiterlesen

Bohn erfindet sich neu

Geschäftsführerin Andrea Bohn

Geschäftsführerin Andrea Bohn

Ein Unternehmen ist stehts mit einem Finger am Puls der Zeit – 2019 heißt es 111 Jahre Möbel Bohn
Was 1908 in einer kleinen Möbelschreinerei begann, hat sich in mittlerweile über 100 Jahren zu einem der führenden Möbelhäuser in Hohenlohe-Franken entwickelt. Der Ursprung des heutigen Unternehmens geht auf die Gründung einer Schreinerei in Ilshofen zurück, die vom Großvater der jetzigen Inhaberin, Andrea Bohn, übernommen und unter der Leitung ihres Vaters, Gerhard Bohn, vergrößert wurde.  1960 wurde in Crailsheim das erste Wohnkaufhaus gebaut – was damals schon Maßstäbe setzte. Weitere Läden folgten 1961 in Schwäbisch Hall, 1964 in Ansbach, 1965 in Aalen, 1968 in Würzburg und 1969 in Augsburg. In den folgenden zwei Jahrzehnten wuchs Möbel Bohn beständig. In den frühen 80er Jahren begann ein Trend den Möbelmarkt zu verändern: Die Konzentration auf eine einzige Filiale. So entschied sich Gerhard Bohn, alles in Crailsheim-Roßfeld zu bündeln worauf die Schließungen aller Filialen Anfang der 80er Jahre einhergingen.

Unter dem innovativen Weitblick der nun dritten Generation in Person von Andrea Bohn wächst Möbel Bohn weiter wie in all den hundert Jahren: Weiterlesen

Die Namensheirat des Jahres

Martin Romig (Foto: Philipp Reinhard)

Geschäftsführer Martin Romig (Foto: Philipp Reinhard)

Aus den Crailsheim Merlins werden die HAKRO Merlins Crailsheim
Der Spezialist für Unternehmens- und Teambekleidung wird Namenssponsor beim Bundesligisten aus Crailsheim. Ab sofort gehen alle Mannschaften der Ballzauberer als HAKRO Merlins Crailsheim auf Korbjagd. Die Partnerschaft ist langfristig und perspektivisch. Es ist ein großer Schritt für HAKRO und die Merlins, aber gleichermaßen auch ein konsequenter. Und logischer. Bereits seit 1997 ist HAKRO als Sponsor bei den Crailsheim Merlins aktiv. 2007 hat sich das international tätige Schrozberger Textilunternehmen dazu entschieden, als exklusiver Teamausstatter sein Engagement bei den Merlins zu intensivieren. Diese Unterstützung wurde seither kontinuierlich ausgeweitet. Seit 2010 ist man Namensponsor der HAKRO Arena Crailsheim, damalige Spielstätte und noch heute „Wohnzimmer“ der Merlins. Zu guter Letzt sicherte sich HAKRO 2014 als Trikotsponsor den Platz direkt unter den Herzen der Spieler. Rechtzeitig vor Beginn der kommenden easyCredit BBL-Saison rückt HAKRO jetzt noch weiter vor. Mitten hinein ins Zentrum des Vereinslogos. Weiterlesen

Wir sind die Maßschneider

Martin, Michael und Dr. Klaus Peter Ruf (v.l.)

Martin, Michael und Dr. Klaus Peter Ruf (v.l.)

Transnova Ruf aus Ansbach feiert 25-jähriges Jubiläum

Das Ansbacher Unternehmen entwickelt sich vom Standardmaschinenbauer zum Anbieter von roboterbasierten, maßgeschneiderten Automatisierungslösungen im Endverpackungsbereich. 1993 übernahm Dr. Klaus Peter Ruf das insolvente Unternehmen Transnova mit 17 Mitarbeitern. „Ja ich will, war damals meine Entscheidung“, sagt Dr. Klaus Peter Ruf heute und fügt hinzu, „Unternehmer werden.“ Es war seine wichtigste Entscheidung im Leben, auch wenn er seit damals als Selbstständiger immer vor einer Dampfwalze herläuft. „Aber ich habe bisher einen guten Vorsprung.“ Heute ist sein Unternehmen Marktführer beim Bau von roboterbasierten Verpackungs- und Palettier-Anlagen mit rund 300 Mitarbeitern. „Der Markt ist fantastisch für uns“, 90 Prozent seines Umsatzes macht Transnova Ruf mit Altkunden. Der Jahresumsatz liegt derzeit bei 35 Millionen Euro. Weiterlesen


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