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	<title>Business Lounge</title>
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	<description>Unternehmer treffen Unternehmer</description>
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		<title>Business Lounge im Dinkelsbühler Rathaus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Mai-Business Lounge haben wir wieder eine besondere Location gefunden. Zum ersten Mal findet sie am 15. Mai ab 19:00h in einem Rathaus statt. Das historische Rathaus Dinkelsbühl wird wieder ein besonderes Ambiente für spannende Vorträge und herausragende Netzwerkkontakte bieten. Die sozialen Internetplattformen wie Facebook, Twitter und Co. sind stark im Aufwind – auch<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/05/business-lounge-im-dinkelsbuhler-rathaus/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/05/NL0512-1.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1100" title="Business Lounge"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1101" title="Business Lounge" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/05/NL0512-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für die Mai-Business Lounge haben wir wieder eine besondere Location gefunden. Zum ersten Mal findet sie am 15. Mai ab 19:00h in einem Rathaus statt. Das historische Rathaus Dinkelsbühl wird wieder ein besonderes Ambiente für spannende Vorträge und herausragende Netzwerkkontakte bieten.</p>
<p>Die sozialen Internetplattformen wie Facebook, Twitter und Co. sind stark im Aufwind – auch in der Geschäftswelt. Doch viele Unternehmen scheuen die aktive Teilnahme; die Gründe dafür sind vielfältig. Michael Geißler, konzeptioneller Mediengestalter für digitale Medien, zeigt, warum Unternehmen heute auf jeden Fall aktiv am Social Web teilnehmen sollten. Außerdem: Welchen Nutzen haben Firmen vom Engagement, was muss beachtet werden und welche Aktivitäten sind wirklich sinnvoll.</p>
<p><span id="more-1100"></span></p>
<p>Zudem stellen wir ein interessantes Unternehmen aus Dinkelsbühl vor: Die Friess Nespoli GmbH gehört zum europaweit führenden Unternehmensverbund Nespoli Group und ist zugleich der deutsche Hauptsitz mit 270 von 550 Mitarbeitern. Das Sortiment umfasst innovative und hochwertige Werkzeuge fürs Streichen, Lackieren und Tapezieren sowie Haushaltwaren, Spezialwerkzeuge und Sprühlacke.150 Millionen Artikel verkauft die Nespoli Group jährlich. Geschäftsführer Bruno Niehl spricht über den Einfluss von Stiftung Warentest auf die Entscheidungen von Endverbrauchern, Händlern und Industrie und stellt den Standort in Dinkelsbühl vor. Dieser ist in den letzten Jahren um 40 Prozent gewachsen, andere Hersteller der Region wurden übernommen. Die Nespoli Group umfasst insgesamt 2.100 Mitarbeiter, der Umsatz betrug 2011 rund 330 Millionen Euro.</p>
<p>Ein Portrait dieses Unternehmens können Sie auch schon im heutigen Newsletter nachlesen. Zur Lounge anmelden können Sie sich <a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/lounge/business-lounge-9/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Ein Familienunternehmen mit Weitblick</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landkreis Ansbach gilt als offizielle Heimat des Pinselmacherhandwerks. Der Schreinermeister Johann Caspar Bühler lebte vor rund 200 Jahren in Königshofen. Ihn verbuchen Historiker als Feinhaarpinsel-Pionier. Bis heute hat sich das Handwerk auch im Dinkelsbühler Raum gehalten und weiterentwickelt zu einem Teil eines europaweit führenden Unternehmensverbundes: der Nespoli Group. Diese Gruppe umfasst insgesamt 2.100 Mitarbeiter,<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/05/ein-familienunternehmen-mit-weitblick/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/05/NL0512-2.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1096" title="Friess Nespoli"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1097" title="Friess Nespoli" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/05/NL0512-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Landkreis Ansbach gilt als offizielle Heimat des Pinselmacherhandwerks. Der Schreinermeister Johann Caspar Bühler lebte vor rund 200 Jahren in Königshofen. Ihn verbuchen Historiker als Feinhaarpinsel-Pionier. Bis heute hat sich das Handwerk auch im Dinkelsbühler Raum gehalten und weiterentwickelt zu einem Teil eines europaweit führenden Unternehmensverbundes: der Nespoli Group. Diese Gruppe umfasst insgesamt 2.100 Mitarbeiter, der deutsche Hauptsitz ist in Dinkelsbühl. Der Umsatz betrug 2011 rund 330 Millionen Euro, für das Jahr 2012 erwartet die Nespoli Group ein weiteres Rekordergebnis.</p>
<p><span id="more-1096"></span></p>
<p>Gegründet wurde das Familienunternehmen von den Brüder Oreste und Bruno Nespoli vor 66 Jahren im norditalienischen Cantú, einer Stadt am Comer See. Vor zehn Jahren streckte die Nespoli Group auch nach Deutschland ihre Fühler aus. Damals kam die Firma Schabert in Sinbronn zu der Unternehmensgruppe, 2005 dann die Firma Friess in Wieseth, die traditionell den Großhandel beliefert und etwas später die Friess-Techno-Profi-GmbH, die ein breites Sortiment an Spezialwerkzeugen für Profis des Maler- und Tapezierhandwerks beliefert.<br />
Ein weiterer wichtiger Schritt von Nespoli in Deutschland war die Übernahme der Noelle Group mit Sitz in Sprockhövel bei Wuppertal Anfang 2011. Noelle ist mit zwölf Produktionsstandorten, über 6.600 Artikeln, mit den Marken Decora, Coronet und Lehnartz sowie Kunden in über 60 Ländern weltweit einer der führenden Hersteller und Partner für den Handel. Zum Sortiment zählen innovative, hochwertige Geräte und Werkzeuge für das Malen, Streichen, Lackieren, Tapezieren und den Haushalt sowie intelligente Speziallösungen. In Spanien, Italien, Frankreich, England, Portugal und Polen als auch in China unterhält Nespoli Produktionsstandorte. Auch Wachse, Öle und Sprühlacke stellen zwei der insgesamt elf Fabriken her. Trotz ihrer internationalen Dimension ist die Nespoli Group bis heute zu 100 Prozent im Familienbesitz. Geführt wird sie von Luigi Nespoli als Präsidenten und dessen Sohn, Alessandro Nespoli, als Chief Executive Officer, also dem Vorstand des Unternehmens. Von ihm stammen auch sehr viele Produktinnovationen.</p>
<p>Seiner erfolgreichen Expansion in Deutschland trug Nespoli mit einer kräftigen Aufstockung der Lagerkapazitäten am Standort Sinbronn Rechnung. Schon vor fünf Jahren wurde dort ein großes Hochregallager angebaut. Nun entstand auf dem Grundstück gegenüber der Amperestraße eine weitere Halle mit 4.500 m² Grundfläche und 6.000 Palettenplätzen. Errichtet hat den Neubau als Investor die Dinkelsbühler Firma Dauberschmidt Baustoffe Hoch- und Tiefbau GmbH. Mit dem neuen Lager kann Nespoli als Mieter der Halle die Logistik noch zentraler gestalten und sich auf weiteres Wachstum vorbereiten.<br />
Qualität und Kundenzufriedenheit sind die gelebten Grundprinzipien der Nespoli Group, die jährlich europaweit rund 150 Millionen Artikel verkauft. Befragungen über Fachinstitute tragen zur hohen Qualität der Produkte bei. Intensiv treibt das Unternehmen die Entwicklung innovativer technischer Ideen und Konzepte voran und legt dabei großen Wert auf die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte.</p>
<p>Nespoli baut und entwickelt seine Produktionsanlagen selbst. Hierdurch können die gefertigten Produkte gezielt auf Kundenanforderungen ausgerichtet und ein hoher Qualitätsstandard gewährleistet werden. Die Leistungsstärke des Werkes in Wieseth mit seiner enormen Fertigungstiefe ist ein Beispiel dafür. Die Pinsel und die Farbroller werden dort samt ihren Einzelteilen hergestellt und zusammengebaut. Die Fabrik spritzt alle Kunststoffteile selbst. Dabei kommen 150 Spritzgusswerkzeuge zum Einsatz. Die hierbei gewonnene Erfahrung ist der Grundstock für viele Innovationen und ein Garant für Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.<br />
Für das Jahr 2012 erwartet die Nespoli Group ein weiteres Rekordergebnis. Mit ihren insgesamt 2100 Mitarbeiter, davon 550 in Deutschland, und einem Umsatz von 330 Millionen Euro steuert sie weiter auf Erfolgskurs, der die besten Zukunftsaussichten verheißt.</p>
<p><a  href="http://www.friessgmbh.de" target="_blank">www.friessgmbh.de</a><br />
<a  href="http://www.nespoligroup.de" target="_blank"> www.nespoligroup.de</a></p>
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		<title>Mehrwert oder Werbung? Details machen den Unterschied</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit oder Publicrelations ist ein wichtiger Baustein im Marketing. Viele große Unternehmen nutzen diesen Baustein erfolgreich, bei mittelständischen Unternehmen wird er entweder sträflich vernachlässigt oder falsch angegangen. Zu oft wird Öffentlichkeitsarbeit mit Werbung verwechselt. Zwar hängt eine Veröffentlichung von PR-Meldungen immer von der restlichen Nachrichtenlage des Tages ab, allerdings dient diese den Redaktionen auch als<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/05/mehrwert-oder-werbung-details-machen-den-unterschied/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/05/NL0512-3.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1093" title="PR"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1094" title="PR" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/05/NL0512-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Öffentlichkeitsarbeit oder Publicrelations ist ein wichtiger Baustein im Marketing. Viele große Unternehmen nutzen diesen Baustein erfolgreich, bei mittelständischen Unternehmen wird er entweder sträflich vernachlässigt oder falsch angegangen. Zu oft wird Öffentlichkeitsarbeit mit Werbung verwechselt. Zwar hängt eine Veröffentlichung von PR-Meldungen immer von der restlichen Nachrichtenlage des Tages ab, allerdings dient diese den Redaktionen auch als Ausrede, wenn der angebotene PR-Artikel nicht interessant genug war.</p>
<p><span id="more-1093"></span></p>
<p>„Das ist der entscheidende Knackpunkt: Oft werden ohne Sinn und Verstand plumpe Werbebotschaften als Informationen angeboten und dann wundern sich die Betroffenen, dass diese so genannten Themen bei Redakteuren durchfallen“, so Journalist Mathias Neigenfind. „Man muss sich nur viele E-Mail-Newsletter von Unternehmen der Region anschauen, dass sind oft nur Werbeanzeigen. Dies Unternehmen können das Wort Newsletter offensichtlich nicht richtig übersetzen.“ Wichtig ist der Informationsgehalt oder der so genannte „Lesernutzen“. Das hängt nicht unbedingt mit der Größe oder des Bekanntheitsgrades eines Unternehmens zusammen. Dass ein Autohaus neue Modelle bekommen hat oder dass ein Restaurant eine saisonal aktuelle Karte anbietet hat nichts mit „interessanten Neuigkeiten“ zu tun, dass erwartet der Kunde. Vielmehr kollidieren hier die Interessen des Unternehmers, seinen Namen in der Zeitung lesen zu wollen mit den Interessen der Medien, die ausschließlich einen Nutzen präsentieren möchten. Schlechte PR-Agenturen machen es oft nur ihren Auftraggebern recht, um den Auftrag zu bekommen, auch wenn Sie die geringen Erfolgaussichten kennen sollten. Die Auftraggeber kommen in der Regel aus dem Verkauf und/oder Marketing und denken entsprechend nur in Werbekategorien. Das liegt daran, dass Werbung immer noch das vorherrschende Marketinginstrument ist – auch wenn es sich im Sinkflug befindet.</p>
<p>PR ist kein direktes Werbeinstrument, aber es verbessert das Image des Unternehmens nachhaltig. Fatal ist, Werbung und Publicrelations zu verwechseln oder in einen Topf zu werfen. Beide unterliegen völlig unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten, die man auch schlichtweg trennen sollte. Vielmehr ist die PR der Vorbereiter, damit die Werbung auf fruchtbaren Boden fällt. Mit vernünftiger PR wird ein Image – Vertrauen – aufgebaut. Ein Produkt oder eine Marke gewinnt an Sympathie und Verkäufer haben es leichter genau für so ein sympathisches Produkt zu arbeiten. Im zweiten Schritt werden die Kunden dann langfristig an das Unternehmen oder die Marke gebunden. Mit weiteren PR-Kampagnen werden Zusatznutzen oder weitere Sympathien  vermittelt. Letztendlich hat man mit PR nicht einen Artikel verkauft, aber alle weiteren Marketingmaßnahmen konnten deutlich besser greifen und den Umsatz letztendlich dadurch steigern.</p>
<p>Doch wie erreicht man das Interesse der Medien, dass man solch eine Sympathie aufbauen kann. Wichtig sind Themen mit Inhalt, dass heißt, der Leser muss eine Strategie erfahren, Tipps bekommen oder eine so genannte Lebenshilfe erhalten. Auch wenn es schwer fällt: Der eigene Name wird zurückgehalten und eher zufällig als Experte genannt. Auch wenn sich viele Auftraggeber damit schwer tun, letztendlich wird durch diese Strategie die Sympathie nachhaltig aufgebaut. Publicrelations eignet sich sehr gut um langfristig ein gutes Image aufzubauen, kurzfristige Erfolge sind eher Zufallstreffer.</p>
<p><a  href="http://www.neigenfind.org" target="_blank">www.neigenfind.org</a></p>
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		<title>Nicht jedes alte Auto ist ein Oldtimer</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Finanzkrise hat sich die Nachfrage nach Oldtimern dramatisch erhöht. „Die Preise sind teilweise geradezu explodiert“, wundert sich Jürgen Maurer vom Kfz-Prüfdienst Haag in Ansbach. Es gibt jetzt auch viele Sammler, die Oldtimer als Wertanlage sehen und die wollen lieber hochwertige Fahrzeuge mit Sammlerstatus. Gleichzeitig werden die ersten die ersten Großserien aus den 1980er<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/05/nicht-jedes-alte-auto-ist-ein-oldtimer/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/05/NL0512-4.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1090" title="Nicht jedes Auto ist ein Oldtimer"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1091" title="Nicht jedes Auto ist ein Oldtimer" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/05/NL0512-4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit der Finanzkrise hat sich die Nachfrage nach Oldtimern dramatisch erhöht. „Die Preise sind teilweise geradezu explodiert“, wundert sich Jürgen Maurer vom Kfz-Prüfdienst Haag in Ansbach. Es gibt jetzt auch viele Sammler, die Oldtimer als Wertanlage sehen und die wollen lieber hochwertige Fahrzeuge mit Sammlerstatus. Gleichzeitig werden die ersten die ersten Großserien aus den 1980er Jahren 30 Jahre alt, von denen noch viele gut erhalten sind. So stieg die Nachfrage nach steuerbegünstigten H-Kennzeichen für historische Autos ebenfalls stark an. Doch im November hat der Gesetzgeber die Voraussetzungen für das H-Kennzeichen nach Paragraf 23 StVZO geändert und zum Teil verschärft. Seitdem mussten schon einige Anfragen abgelehnt werden, denn jetzt reicht es nicht mehr nur, dass ein Auto 30 Jahre alt ist, es muss auch noch bestimmte Voraussetzungen als Kfz-Kulturgut erfüllen.<br />
<span id="more-1090"></span><br />
Mit der neuen Regelung wollte der Gesetzgeber offensichtlich ein mögliches Steuerschlupfloch verschließen. Besonders durch den verbesserten Korrosionsschutz der Hersteller erreichen heute viel mehr Autos ein Alter von 30 Jahren. Solche Fahrzeuge werden oft mit geringem Kostenaufwand am Leben erhalten und dienen letztlich nur als fahrbarer Untersatz &#8211; nicht schön, aber gebrauchsfähig. So zum Beispiel der Golf 2, der Kadett oder der Audi 80. Nicht nur junge Menschen fahren aus Kostengründen so ein altes Auto und wenn man es eh schon fährt liegt die Versuchung Nahe, ein H-Kennzeichen zu beantragen. Neben der relativ großen Steuerersparnis darf man damit nämlich auch in den Umweltzonen fahren. Doch für die Vergabe der H-Kennzeichen gibt es seit dem 1. November 2011 die Vorgabe, dass ein Fahrzeug als technisches Kulturgut erhaltenswert sein muss. Das lässt viel Raum für Interpretationen. „Der Zustand eines H-würdigen Oldies muss sich deutlich von normalen alten Fahrzeugen abheben, lediglich geringe Gebrauchsspuren sind in Ordnung“, erklärt Jürgen Maurer. Er ist nicht nur gelernter Kfz-Mechaniker und studierter Prüfingenieur, sondern selbst Liebhaber alter Automobile und hat in dieser Kombination als einer von wenigen in Bayern ein besonders geschultes Auge, wenn es um den technischen Zustand von Oldtimern geht. Veränderungen wie sie zur Hochzeit der Autos üblich waren sind in Ordnung, aber viele technische Spielereien, die erst später hinzu gekommen sind, gehen nicht mehr. Zum Beispiel ein CD-Player – früher kein Problem bei der Zuteilung der H-Kennzeichen, sind seit November tabu. Es muss ein zeitgenössisches Radio sein oder zumindest ein modernes Radio im Look der 70er oder 80er. „Oft ist eine ordnungsgemäße Wiederherstellung des Originalzustandes erheblich teurer, als die Steuerersparnis“, weiß Maurer. Grundsätzlich gilt: Der Oldtimer soll so aussehen, wie zu seiner Produktionszeit – mit allen Varianten. Originalgetreue Erneuerungen sind völlig in Ordnung, bei einigen Verschleißteilen, wie Reifen, lässt sich das gar nicht vermeiden. Obwohl der Originalzustand für die richtigen Sammler in Deutschland sehr wichtig ist. „Die wollen lieber einen Originallack mit Patina, also Gebrauchsspuren, als eine perfekte Nachlackierung in der Originalfarbe“, so der Prüfingenieur vom Haag. In Amerika ist das gerade umgekehrt, hier geht der Trend eindeutig zu „new paint“, was so viel bedeutet wie, Hauptsache neu lackiert.</p>
<p>In einigen Bereichen ist die neue Regelung aber auch großzügig, wenn Veränderungen die Sicherheit des Fahrzeugs oder das Abgasverhalten verbessern. Das heißt bei neueren Bremsanlagen anstelle der alten Seilzugbremse oder bei Katalysatoren wird die Originaltreue hinten angestellt.</p>
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		<title>Generationswechsel erfolgreich gestalten – Herausforderung Unternehmensnachfolge</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine Vielzahl von Unternehmen wird die Frage der Nachfolge in den nächsten Jahren akut. Sind Unternehmen darauf vorbereitet, und wer ist für die Nachfolge im Blick? Wie gehen Unternehmen, die eine Nachfolge anstreben und potentielle Nachfolgerinnen oder Nachfolger aufeinander zu? Wie kann der Generationswechsel erfolgreich gestaltet werden? Im Rahmen des D&#124;C FORUM 2012 wird<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/03/generationswechsel-erfolgreich-gestalten-%e2%80%93-herausforderung-unternehmensnachfolge/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/03/NL0312-2.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1038" title="NL0312-2"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1039" title="NL0312-2" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/03/NL0312-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für eine Vielzahl von Unternehmen wird die Frage der Nachfolge in den nächsten Jahren akut. Sind Unternehmen darauf vorbereitet, und wer ist für die Nachfolge im Blick? Wie gehen Unternehmen, die eine Nachfolge anstreben und potentielle Nachfolgerinnen oder Nachfolger aufeinander zu? Wie kann der Generationswechsel erfolgreich gestaltet werden? Im Rahmen des D|C FORUM 2012 wird dieses Thema attraktiv und informativ dargestellt. Es soll über die Chancen und Möglichkeiten einer familieninternen sowie externen Unternehmensnachfolge ebenso informiert werden, wie über die dabei unbedingt zu beachtenden steuerlichen und rechtlichen Vorschriften. Das Optimum für Unternehmensübergeber wie Unternehmensnachfolger aus Industrie, Handel und Handwerk zu erreichen, steht im Fokus dieser Veranstaltung.</p>
<p><strong>Eine professionelle Nachfolgeregelung</strong></p>
<ul>
<li>vermindert Risiken bei der Auswahl des/der Nachfolgers/in</li>
<li>ermöglicht eine optimale rechtliche und steuerliche Gestaltung</li>
<li>sichert die Kreditwürdigkeit</li>
</ul>
<p><strong>Referenten</strong><br />
Dr. Matthias Carl, Wirtschaftsprüfer / Steuerberater, Societät Dr. Carl &amp; Kollegen<br />
Ekkehard Schwarz, Wirtschaftsförderung Landkreis Ansbach</p>
<p><span id="more-1038"></span>Die Vortragsveranstaltungen im Rahmen des D|C FORUMs geben Unternehmern einen Überblick, was es in den Bereichen Steuern und Recht zu beachten gibt. Darüber hinaus werden auch andere unternehmensrelevante und aktuelle Themen aufgegriffen. Das Forum bietet die Chance, mit den Experten und Referenten persönlich genauso ins Gespräch zu kommen, wie mit Unternehmern und Führungskräften der verschiedensten Branchen. Partner der Veranstaltungsreihe sind die Wirtschaftsförderung des Landkreises Ansbach und Citymarketing Ansbach sowie die Business Lounge und das Business Lounge Magazin.</p>
<p><strong>Veranstaltung</strong><br />
Freitag, 23. März 2012 von 10.00 bis ca. 14.00 Uhr in der Societät Dr. Carl &amp; Kollegen, Promenade 18, 91522 Ansbach. Anmeldung unter 0981 / 9 70 45 &#8211; 0 oder info@d-c-w.de.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Industriedienstleistungen effektiv outgesourced</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SYRYKYD ist für viele in der Region eigentlich ein Begriff für Duft- und Geschenkartikel, sowie für die Herstellung und den Vertrieb von Duftölen, Räucherwerk und Duftlampen. Doch 2008 entdeckte Tanja Wüstenhagen eine Nische und füllt diese sehr erfolgreich aus. Seitdem bietet das Unternehmen aus Dinkelsbühl Dienstleistungen als kompetenter Partner für die Industrie und deren Zulieferer.<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/03/industriedienstleistungen-effektiv-outgesourced/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/03/NL0312-3.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1034" title="Syrykyd"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1035" title="Syrykyd" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/03/NL0312-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>SYRYKYD ist für viele in der Region eigentlich ein Begriff für Duft- und Geschenkartikel, sowie für die Herstellung und den Vertrieb von Duftölen, Räucherwerk und Duftlampen. Doch 2008 entdeckte Tanja Wüstenhagen eine Nische und füllt diese sehr erfolgreich aus. Seitdem bietet das Unternehmen aus Dinkelsbühl Dienstleistungen als kompetenter Partner für die Industrie und deren Zulieferer. Die Nachfrage ist so groß, dass das Unternehmen bereits auf 130 Mitarbeiter angewachsen ist. Diese führen u. a. für die Automobilindustrie Qualitätskontrollen, Materialprüfungen und Konfektionierungen durch.</p>
<p><span id="more-1034"></span></p>
<p>Immer dann, wenn es sich für ein Unternehmen nicht rechnet oder sinnvoll ist, Dienstleistungen selbst abzuwickeln oder wenn kurzfristige Spitzen abgedeckt werden müssen, springt das Team von Tanja Wüstenhagen ein. Die Aufgaben sind sehr vielfältig. „Wir kontrollieren Produkte nach, wenn es zu Kundenreklamationen kommt oder wenn Komponenten falsch ausgezeichnet oder falsch verpackt angeliefert werden“, erklärt Tanja Wüstenhagen, Geschäftsführerin von SYRYKYD. Außerdem tauschen die Dienstleister falsche Etiketten aus. „Das kann zum Beispiel bei einem Marken- oder Produktrelaunch notwendig werden“ erläutert Tanja Wüstenhagen. Auch kleine Makel werden hier schnell von Hand beseitigt. Gerade die kleinen aufwendigen Arbeiten sind die Stärke von SYRYKYD. Dazu gehört auch die hundertprozentige Kontrolle mit dem Mikroskop bei elektronischen Bauteilen, die Sortierung von Steckkontakten, das Umpacken von Produkten oder Zubehör, das Einlagern von verschiedenen Materialien und Komponenten, das Prüfen und Richten von Metallkomponenten oder einfach nur das Gestalten von Kundensets. Gerade wenn es bei letzteren viele Einzelteile gibt, die aus Platz- und Zeitgründen nicht selbst verpackt werden können, werden diese von SYRYKYD entsprechend konfektioniert und eingelagert. „Personaldienstleister würden zwar Arbeitskräfte schicken, diese müssen jedoch erst eingelernt und organisiert werden“, weiß Tanja Wüstenhagen. Mit einer externen Vergabe dieser Dienstleistungen können Unternehmen sich diese Einarbeitungsphase sparen. Hinzu kommt die Flächenersparnis, denn die zu bearbeitenden Produkte werden einfach ausgelagert und stehen zum Wunschtermin fertig für den Kunden bereit.</p>
<p><a  href="http://www.syrykyd.de" target="_blank">www.syrykyd.de</a></p>
<p>Weitere Informationen lesen Sie auch in der neuen Ausgabe des Business Lounge Magazin.</p>
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		<title>Mehr Mut zum Mitdenken in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einen mutigen Verkehrsplaner, Hans Monderman, der mit seiner forschen Vereinfachung auch vielen Unternehmern einen Impuls geben kann. Denn überall, wo er hin kam, alles abgeschafft hat, was vorher über Jahrzehnte aufgestellt worden war: Stoppschilder, Ampeln, Vorfahrtshinweise – alles, was den Verkehr regelte kam weg, radikal. Die Menschen waren zuerst verunsichert. Wie soll das<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/03/mehr-mut-zum-mitdenken-in-unternehmen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/03/4.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1031" title="Weniger Regeln"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1032" title="Weniger Regeln" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/03/4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gibt einen mutigen Verkehrsplaner, Hans Monderman, der mit seiner forschen Vereinfachung auch vielen Unternehmern einen Impuls geben kann. Denn überall, wo er hin kam, alles abgeschafft hat, was vorher über Jahrzehnte aufgestellt worden war: Stoppschilder, Ampeln, Vorfahrtshinweise – alles, was den Verkehr regelte kam weg, radikal. Die Menschen waren zuerst verunsichert. Wie soll das Zusammenleben im Straßenverkehr ohne Regeln funktionieren? Viele hatten Angst, denn sie glaubten ohne Schilder ist der Verkehr viel gefährlicher. Doch das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p><span id="more-1031"></span></p>
<p>Ein von der Europäischen Union durchgeführter Modellversuch in sieben europäischen Gemeinden hat gezeigt, dass zu viele Regeln und Regulierungsmaßnahmen die Menschen überhaupt erst dazu bringen, sich nachlässig und dumm zu verhalten, weil sie durch all die Vorschriften verlernen, selbst zu denken. So lassen sich Autofahrer vor einer roten Ampel schnell ablenken, und wenn dann plötzlich grün kommt geben sie Gas, ohne zu gucken. Aber wo kam plötzlich der Radfahrer her… Schafft man die Ampel ab, dann werden die Menschen plötzlich wieder aufmerksamer. Sie verständigen sich per Augenkontakt. Und plötzlich genügen drei Regeln: Tempo 30, rechts vor links und aufpassen. Das System ist selbstregulierend: Die Schnellen achten auf die Langsamen, man lässt sich Raum, gibt auch mal nach. Das Konzept heißt Shared Space (gemeinsam genutzter Raum) und erfordert Rücksichtnahme und Verantwortung. Von allen, für alle. Der Effekt ist überzeugend: Der Verkehr fließt flüssiger und Unfälle tendieren gegen null – nachweislich.</p>
<p><strong>Weniger Regeln helfen auch in Unternehmen</strong><br />
Wenn in Unternehmen die Regeln auf ein notwendiges Minimum reduziert werden, muss jeder Mitarbeiter wieder mehr mitdenken. Das heißt: Entscheidungen abgestimmt treffen, sich mit den Kollegen absprechen und immer auf dem Laufenden bleiben. Doch ganz ohne Regeln geht es weder auf den Straßen noch in einem unternehmen. Die Buchhaltung etwa, wäre ohne Standards nicht zu führen, Projekte brauchen Strukturen und Marken benötigen Stringenz. Aber reduzierte Vorschriften genügen beinahe immer und überall.</p>
<p>Aus Regelbefolgern werden dann Kollegen, die sich ihrer Verantwortung für das Unternehmen bewusst sind. Die vielleicht anfangs auch ein paar Fehler machen, weil sie unsicher sind, weil sie sich an den neuen Handlungsspielraum erst gewöhnen müssen. Aber langfristig beginnen alle, sehr viel eigenständiger und eigenverantwortlicher zusammen zu arbeiten. Shared Space funktioniert. Wenn auch nicht alle, so können die meisten Menschen sehr wohl für sich herausfinden, was in einer bestimmten Situation das beste Verhalten ist. Und sie werden Mittel und Wege finden, wie sie ihr Handeln auf das ihres Umfelds abstimmen können. Man sollte aber vor lauter Euphorie nicht gleich alle Regeln blind abschaffen. Einige übergeordnete Regeln braucht man immer. Doch jede abgeschaffte hilft dem Unternehmen. Der Preis ist zwar Machtverlust und auch die Herausforderung hat es in sich, nämlich für Akzeptanz werben und die Übergangszeit aushalten. Doch am Ende sind der Lohn kreativere, umsichtigere und effektivere Mitarbeiter sowie bessere Ergebnisse. Der Mut lohnt sich.</p>
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		<title>Kollektive Intelligenz &#8211; 6. Wirtschaftstag in Ellwangen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Menge Geschäftskontakte und Impulse für Unternehmer bietet der 6. Wirtschaftstag des Magischen Dreiecks am 19. Oktober in Ellwangen. Hier haben Führungskräfte die Chance, andere Unternehmer aller Branchen und Größen kennen zu lernen. Gerade die Mischung zwischen neuen Geschäftskontakten und verschiedenen Workshops macht den Erfolg aus. Unternehmen können ihr Know-how in einer Ausstellung präsentieren. Die<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/03/kollektive-intelligenz-6-wirtschaftstag-in-ellwangen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/03/NL0312-5.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-1028" title="Aussteller auf dem Wirtschaftstag"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1029" title="Aussteller auf dem Wirtschaftstag" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/03/NL0312-5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jede Menge Geschäftskontakte und Impulse für Unternehmer bietet der <strong>6. Wirtschaftstag des Magischen Dreiecks</strong> am <strong>19. Oktober in Ellwangen</strong>. Hier haben Führungskräfte die Chance, andere Unternehmer aller Branchen und Größen kennen zu lernen. Gerade die Mischung zwischen neuen Geschäftskontakten und verschiedenen Workshops macht den Erfolg aus. Unternehmen können ihr Know-how in einer Ausstellung präsentieren. Die Anmeldung für einen Stand auf dem Wirtschaftstag hat jetzt begonnen.</p>
<p><span id="more-1028"></span></p>
<p>Mit dem Wirtschaftstag sollen vor allem die Firmen in der Region Westmittelfranken, Hohenlohe und Ostalb besser vernetzt werden. Oftmals wissen Entscheider gar nicht, welch hohes Know-how in direkter Nachbarschaft existiert. Beim Wirtschaftstag treffen viele dieser Entscheider aufeinander, lernen sich kennen und können sogar erste Geschäfte einfädeln – und das völlig zwanglos. Die Wirtschaftstage in der Vergangenheit haben genau dieses Ziel erreicht: Die Mehrheit der Besucher war sich einig gute Geschäftskontakte geknüpft zu haben.</p>
<p>Rund 350 Unternehmer und Entscheider aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung werden 2011 in der Stadthalle Ellwangen erwartet. In einer Ausstellung präsentieren sich rund 50 Unternehmen. Das Interesse geht schon jetzt über die Grenzen des Magischen Dreiecks hinaus. „Viele der Aussteller vom letzten Jahr sind auch wieder dabei“, so Mitorganisator Andreas Fuhr vom Marketingnetzwerk Trust. Für alle anderen beginnt jetzt die Anmeldemöglichkeit für einen Stand, um sich in der Region in einem interessanten Umfeld zu präsentieren.</p>
<p>Bei Interesse melden Sie sich bei Frau Hahn: 09853 / 3677 oder unter info@wirtschaftstag-magisches-dreieck.de</p>
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		<title>Rollläden sind zusätzliche Dämmung – 10% weniger Heizkosten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Energiekosten sind in den letzten Jahrzehnten um ein mehrfaches gestiegen. Nicht nur im Privathaushalt – da sind die Heizkosten der größte finanzielle Brocken – auch in Büros und Produktionsanlagen gibt es noch ein erhebliches Einsparpotenzial. Oft erheblich unterschätzt sind in diesem Zusammenhang Rollläden vor den Fenstern, den diese wirken wie eine zusätzliche Dämmung. Ein<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/01/rollladen-sind-zusatzliche-dammung-%e2%80%93-10-weniger-heizkosten/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000017409370XSmall.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-987" title="Rolläden"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-990" title="Rolläden" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000017409370XSmall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Energiekosten sind in den letzten Jahrzehnten um ein mehrfaches gestiegen. Nicht nur im Privathaushalt – da sind die Heizkosten der größte finanzielle Brocken – auch in Büros und Produktionsanlagen gibt es noch ein erhebliches Einsparpotenzial. Oft erheblich unterschätzt sind in diesem Zusammenhang Rollläden vor den Fenstern, den diese wirken wie eine zusätzliche Dämmung.</p>
<p>Ein großer Teil der Energiekosten wird fürs Heizen verwendet, vor allem in Büros, und die Energiekosten werden erfahrungsgemäß in Zukunft noch steigen. Unterschätzt wird immer noch der konsequente Einsatz von Rollläden. Aber die Fensterscheiben sind die dünnste Stelle selbst in einer gut isolierten Gebäudefassade und selbst über Isolierglas geht im Verhältnis immer noch die meiste Wärme verloren.<span id="more-987"></span></p>
<p>Wenn man jeden Abend konsequent Rollläden herunter lässt, kann man spürbar Heizkosten einsparen. Umgekehrt sollte man bei Sonnenaufgang die Rollos auch wieder öffnen, denn außer auf der Nordseite unterstützt die herein scheinende Sonne beim Wärmen. „Dieses Wissen ist eigentlich bekannt, das konsequente Sparen scheitert aber oft am Faktor Mensch“, weiß <a  href="http://www.dinzl-systems.de" target="_blank">Markus Dinzl</a>, Experte für Gebäudeautomation aus Schillingsfürst. „Im Büro verlässt man sich auf die Kollegen und zu Hause möchte man nicht mehr aufstehen, um die Rollos herunter zu lassen, wenn man bereits bequem vor dem Fernseher sitzt. Doch damit wird bares Geld verschenkt.“ Viel Geld wird auch beim falschen Lüften verbraucht, wenn zum Beispiel für das nur kurze geöffnete Fenster nicht extra die Heizung abgedreht wird. Eine Gebäudesteuerung erkennt, wenn ein Fenster offen ist und regelt die Heizung automatisch runter.</p>
<p>Deshalb empfehlen Energieberater immer öfter den Einsatz einer Gebäudesteuerung. Wenn die kühleren Nachttemperaturen kommen, schließen die Rolloläden, auch wenn niemand da ist. Dann verhindert die zusätzliche Dämmung Wärmeverluste. Dabei wirkt die stehende, eingeschlossene Luftschicht zwischen Rollladen und Scheibe als Isolierschicht. Am nächsten Morgen, wenn die Sonne wieder scheint, öffnen sich die Rollläden automatisch und ermöglichen, dass die Sonne beim Aufwärmen der Räume hilft. Gerade bei mehreren zuständigen Mitarbeitern im Büro oder zu Hause für ältere Menschen sind die automatischen Rollläden eine echte Unterstützung. „Die Umrüstung auf elektrische Rollläden mit einer Gebäudesteuerung rechnet sich“, weiß Markus Dinzl. „Zum Beispiel bei einem durchschnittlichen Wohnhaus  kann man die Energiekosten so um fünf bis zwölf Prozent verringern. Das sind mehrere hundert Euro im Jahr.“ Außerdem ist der geringere Verbrauch umweltfreundlicher.</p>
<p><strong>Einbruchsschutz inklusiv<br />
</strong>Die automatischen Rollläden haben aber noch einen weiteren wichtige Effekt: Sie bieten mehr Sicherheit. In einigen Teilen Deutschlands haben die Einbrüche im letzten Jahr um 700 Prozent zugenommen. Gerade die Polizei rät, alle Rollläden konsequent abends herunter zu lassen, denn dadurch werden Diebe abgeschreckt. Muss man erst die Rollläden aufbrechen, dauert der Einbruch länger und macht mehr Lärm. Da schauen Einbrecher lieber nach leichteren Möglichkeiten. Zudem vermitteln automatisch schließende Rollos den Eindruck, dass jemand aufpasst.</p>
<p>Bei der Wahl der Gebäudesteuerung sollte man darauf achten, dass möglichst viele Dinge geregelt werden können, etwa Rollos, Fenster, Türen, Licht, Rauchmelder und Alarmanlagen aber auch Heizung oder Klimaanlage. „Es gibt bereits viele Systeme, die sich ohne großen technischen Aufwand einbauen lassen und ältere Geräte integrieren“, weiß Markus Dinzl. „Wichtig ist auf die Installations- und Wartungskosten zu achten. Hier gibt es große Unterschiede.“ Eine große Verkabelung muss heute nicht mehr sein, genauso ist auch die Steuerung der Geräte für den Laien einfacher, etwa mit vorhandenen Computern oder sogar per Smartphone.</p>
<p><strong><a  href="http://www.dinzl-systems.de/">www.dinzl-systems.de</a> </strong></p>
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		<title>Weniger Fehlzeiten und ein besseres Image: Gesundheitliche Prävention</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MichaelG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitsleistung der Mitarbeiter ist ein wesentlicher Faktor für unternehmerischen Erfolg – und der Erhalt der Arbeitnehmer-Gesundheit daher für alle Unternehmen von großer Bedeutung. Das Tempo des beruflichen Alltags hat sich in den vergangenen Jahren durch neue Technologien in Verbindung mit einem ständig steigenden Leistungsdruck drastisch erhöht. „Diese Herausforderungen wirken sich nach medizinischen Erkenntnissen in<a href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/2012/01/weniger-fehlzeiten-und-ein-besseres-image-gesundheitliche-pravention/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/01/NL0112-4.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-983" title="NL0112-4"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-984" title="NL0112-4" src="http://unternehmer-treffen-unternehmer.de/2010/wp-content/uploads/2012/01/NL0112-4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Arbeitsleistung der Mitarbeiter ist ein wesentlicher Faktor für unternehmerischen Erfolg – und der Erhalt der Arbeitnehmer-Gesundheit daher für alle Unternehmen von großer Bedeutung. Das Tempo des beruflichen Alltags hat sich in den vergangenen Jahren durch neue Technologien in Verbindung mit einem ständig steigenden Leistungsdruck drastisch erhöht. <em>„Diese Herausforderungen wirken sich nach medizinischen Erkenntnissen in negativer Form auf die Gesundheit der Arbeitnehmer aus. Bluthochdruck, Herz-Kreislaufbeschwerden, Übergewicht, Burn-Out-Anzeichen und andere psychosomatische Krankheiten gehören zu den Folgen“</em>, <span id="more-983"></span></p>
<p>erklärt <strong>Dr. med. Peter Stehle</strong>, Facharzt für Arbeitsmedizin und Geschäftsführender Gesellschafter des Berliner „alpha-netz“, die steigende Bedeutung der Prävention in Unternehmen. Dabei haben Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge für Unternehmen auch  einen betriebswirtschaftlichen Nutzen. Neben der Reduzierung von Fehlzeiten nennt Stehle unter anderem auch den Imagegewinn durch die Investitionen des Unternehmens in die Gesundheit der Mitarbeiter. Eine Strategie, der immer mehr deutsche Unternehmen folgen. Denn gesunde und motivierte Beschäftigte sind eine Grundvoraussetzung für den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Betriebs.</p>
<p>Mit dem  neuen Projekt „Gesundheitskompetenz<sup>10</sup> in Franken: Netzwerk Gesundheitsförderung im Unternehmen“ bietet der Tourismusverband Franken ein maßgeschneidertes Angebot für Unternehmen in Franken. Hier bekommen Firmen ein auf die eigenen Bedürfnisse individuell zusammengestelltes Präventionsprogramm geboten, das z.T. auch noch durch die Krankenkassen gefördert wird. „Unsere Heilbäder und Kurorte bieten zusammen mit den Gesundheitseinrichtungen und Gesundheitsexperten vor Ort Präventionsprogramme, die messbar den Gesundheits- und Leistungszustand verbessern“, ist Olaf Seifert, der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Franken und Initiator des Projektes überzeugt. Beteiligt an den Angeboten zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge sind zehn fränkischen Heilbäder und Kurorte: Bad Alexandersbad, Bad Bocklet, Bad Brückenau, Bad Kissingen, Bad Königshofen, Bad Neustadt, Bad Rodach, Bad Staffelstein, Bad Steben und Treuchtlingen.</p>
<p>Weitere Informationen über den Tourismusverband Franken e.V.</p>
<p>Kathrin Reichel:  0911 / 94151-19 oder <a  href="mailto:kathrin.reichel@frankentourismus.de">kathrin.reichel@frankentourismus.de</a></p>
<p>Weitere Hintergrundinformationen lesen Sie auch in der neuen Ausgabe des Business Lounge Magazins ab Mitte Februar.</p>
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